­čç║­čçŽ DANKE! ­čÖĆ­čĆ╝

Heute am Karfreitag sind es schon 50 Tage – 50 Tage Krieg. Inzwischen haben rund 200 aus der Ukraine gefl├╝chteten Menschen in Burgwedel Zuflucht gefunden. Und angesichts des barbarischen russischen Angriffskriegs gehe ich davon aus, dass es noch deutlich mehr werden k├Ânnten. ­čĺÖ­čĺŤ

Untergekommen sind die Kriegsfl├╝chtlinge bei uns bisher zum gro├čen Teil in privat angebotenem Wohnraum. Dies ist der gro├čen Bereitschaft von Eigent├╝mern zu verdanken, Unterk├╝nfte f├╝r Gefl├╝chtete zur Verf├╝gung zu stellen. ­čĆá

Auch wenn manches sich noch ÔÇ×zurechtruckelnÔÇť muss, konnten wir bisher Dank der ├╝berw├Ąltigenden Hilfsbereitschaft, dem gro├čen ehrenamtlichen Engagement der Burgwedelerinnen und Burgwedeler und der Verzahnung mit dem Team der Stadtverwaltung allen Gefl├╝chteten eine gute Basis schaffen. ­čľĄÔŁĄ´ŞĆ­čĺŤ

Ein aktiver Kreis von Ehrenamtlichen k├╝mmert sich zudem um die zahlreichen Herausforderungen, vor denen die neu angekommenen Fl├╝chtlinge stehen: Beh├Ârdeng├Ąnge, ├ťbersetzungen, Arztbesuche, Ausstattung mit Kleidung, Spielzeug, Fahrr├Ądern oder Mobiliar. Aber auch Vernetzung untereinander, Seelsorge und Kinderbetreuung sind gefragt. Mein besonderer Dank gilt den ├Ârtlichen Kirchengemeinden, die hier eine wirklich segensreiche Rolle spielen. ­čĹŹ­čĆ╝

F├╝r das bisher gro├čartige Engagement bedanke ich mich von ganzem Herzen bei allen Helfenden und w├╝nsche uns allen einen ruhigen Karfreitag zum Luftholen und ein friedliches und – ja auch – fr├Âhliches Osterfest. ­čÖĆ­čĆ╝